Zum Inhalt springen

So holt Pluck Rezepte aus Videos, Fotos und sozialen Medien

Viele Rezepte-Apps können inzwischen einen TikTok- oder Instagram-Beitrag importieren - die meisten lesen dabei aber nur die Bildunterschrift, manche nehmen noch den Ton dazu. Pluck setzt fünf KI-Modi gleichzeitig ein und macht aus Kochvideos, Instagram Reels, TikTok-Clips, Foto-Karussells und sogar handgeschriebenen Rezeptkarten saubere, strukturierte Rezepte.

1

Link teilen oder einfügen

Schick ein Kochvideo oder Foto-Karussell von Instagram, TikTok, YouTube oder Facebook. Oder lade ein Foto hoch.

2

Die KI wertet alles aus

Pluck sieht sich das Video an, hört den Ton mit, liest Text im Bild und wertet Bildunterschriften aus - alles gleichzeitig.

3

Prüfen und speichern

Du bekommst ein komplettes Rezept mit Zutaten, Zubereitung und Konfidenzwert. Lange Videos laufen im Hintergrund weiter, und du bekommst eine Mitteilung, sobald das Rezept fertig ist. Bei Bedarf anpassen und speichern.

Fünf Modi, ein vollständiges Rezept

Jeder Modus greift andere Hinweise aus der Quelle ab. Pluck kombiniert alle fünf - fehlt eine Quelle oder liegt sie daneben, springen die anderen ein.

1

Videobildanalyse

Pluck sieht sich das Video an, damit du nicht pausieren und mitschreiben musst.

In den meisten Kochvideos werden Zutaten abgemessen, eingegossen und verrührt - aufgeschrieben wird das Rezept nie. Plucks KI greift Schlüsselbilder in sinnvollen Abständen ab, erkennt Zutaten und Arbeitsschritte im Bild und rekonstruiert daraus das vollständige Rezept.

So läuft es ab:

  1. Pluck lädt das Video und greift Schlüsselbilder an den entscheidenden Stellen ab - Schnitte, Nahaufnahmen von Zutaten und das fertige Gericht.
  2. Multimodale KI wertet jedes Bild aus und erkennt Zutaten, Mengen (Messbecher, Löffel) und Zubereitungstechniken.
  3. Die KI gleicht die Hinweise aus allen Bildern miteinander ab und baut daraus Zutatenliste und Schritt-für-Schritt-Anleitung.

Und die anderen Apps? Die meisten Apps mit Videoimport lesen die Bildunterschrift, ReciMe und Honeydew schreiben zusätzlich den Ton mit. Von den Apps, die wir uns angesehen haben, gibt nur Deglaze an, ebenfalls Videobilder und Einblendungen zu lesen. Alle anderen schauen nie aufs Bild - eine Zutat, die nur gezeigt wird, geht dort verloren.

Apps, bei denen wir davon keine Spur gefunden haben (Oktober 2026): ReciMe, Flavorish, Paprika, Mela, Pestle, Honeydew, Recipe Keeper, NYT Cooking

2

Audiotranskription

Wenn im Video "eine Prise Salz" gesagt wird, hört Pluck es.

Viele Kochvideos transportieren das Entscheidende über den Ton - "ein großzügiger Esslöffel Olivenöl", "etwa 20 Minuten köcheln lassen", "mit Salz und Pfeffer abschmecken". Diese gesprochenen Angaben stehen oft weder im Bild noch in der Bildunterschrift. Pluck transkribiert die komplette Tonspur und gibt sie der KI zusammen mit den Bilddaten.

So läuft es ab:

  1. Die Tonspur wird aus dem Video gelöst und von einem Spracherkennungsmodell verarbeitet, das auf Küchenvokabular ausgelegt ist.
  2. Das Transkript hält Zutaten, Mengen, Zeitangaben, Temperaturen und Technikbeschreibungen fest.
  3. Die KI führt das Gesprochene mit den Hinweisen aus der Bildanalyse zusammen, füllt Lücken und klärt Widersprüche.

Und die anderen Apps? Den Ton auszuwerten ist kein Alleinstellungsmerkmal von Pluck mehr: ReciMe, Honeydew und Deglaze transkribieren ihn ebenfalls, und in den Versionshinweisen von Flavorish ist von Audiotranskription die Rede. Apps, die zuerst auf die Bildunterschrift schauen, etwa Mela und Pestle, verpassen alles, was nur laut gesagt wird.

Apps, bei denen wir davon keine Spur gefunden haben (Oktober 2026): Paprika, Mela, Pestle, Recipe Keeper, NYT Cooking

3

Texterkennung im Bild (OCR)

Zutatenliste, die zwei Sekunden lang eingeblendet wird? Pluck erwischt sie.

Creator blenden ständig Text ins Video ein - Zutatenlisten, Schrittnummern, Temperaturen, Garzeiten und Rezepttitel. Diese Einblendungen sind nach ein paar Sekunden wieder weg und leicht zu übersehen. Plucks Texterkennung liest jede Einblendung, auch verspielte Schriften, handschriftliche Notizen und Text in mehreren Sprachen.

So läuft es ab:

  1. Während der Bildanalyse erkennt und liest die KI alle Texteinblendungen, Bildunterschriften und Grafiken.
  2. Die Texterkennung läuft über jedes abgegriffene Bild und erfasst Zutatenlisten, Mengen und Anweisungen, die nur kurz zu sehen sind.
  3. Der erkannte Text wird mit Ton- und Bilddaten abgeglichen, um Genauigkeit zu prüfen und Widersprüche aufzulösen.

Und die anderen Apps? Auch Deglaze gibt an, Einblendungen Bild für Bild zu lesen. Apps mit Fotoscan (Mela, Pestle, Recipe Keeper) lesen Standbilder - Text, der mitten im Video kurz aufblitzt, erfassen sie nicht.

Apps, bei denen wir davon keine Spur gefunden haben (Oktober 2026): ReciMe, Flavorish, Paprika, Mela, Pestle, Honeydew, Recipe Keeper, NYT Cooking

4

Bildunterschriften und Untertitel

Bildunterschriften sind der Anfang - aber Pluck hört da nicht auf.

Automatische Untertitel und die Beschreibung des Creators sind die bequemste Quelle für Rezeptangaben. Pluck liest sie im ersten Durchgang, behandelt sie aber als Ergänzung und nicht als Hauptquelle. Das ist wichtig, weil automatische Untertitel Zutatennamen falsch schreiben, Mengen auslassen und Fachbegriffe verdrehen. Pluck kombiniert sie deshalb mit Video-, Ton- und Texterkennungsdaten.

So läuft es ab:

  1. Pluck holt vorhandene Bildunterschriften und Untertitel von der Plattform (automatische YouTube-Untertitel, TikTok-Text, Instagram-Beschreibungen).
  2. Die KI wertet den Text auf alles Rezeptrelevante aus - Zutaten, Schritte und Hinweise am Rand.
  3. Diese Angaben werden mit Bildanalyse, Audiotranskription und Texterkennung zusammengeführt; bei Widersprüchen gewinnt die verlässlichere Quelle.

Und die anderen Apps? Die meisten Apps mit Social-Media-Import lesen die Bildunterschrift: ReciMe, Flavorish, Mela, Pestle, Honeydew, Deglaze und Recipe Keeper tun das alle. Der Unterschied zeigt sich, wenn die Bildunterschrift leer ist oder nur "Rezept in der Bio" dasteht - eine App, die nur die Bildunterschrift liest, hat dann nichts mehr in der Hand.

Apps, bei denen wir davon keine Spur gefunden haben (Oktober 2026): Paprika, NYT Cooking

5

Fotos und Bilder

Rezeptkarte, Kochbuchseite oder einfach ein Foto vom Teller? Pluck kann alle drei.

Nicht jedes Rezept kommt aus einem Video. Pluck verarbeitet auch Standbilder - Fotos handgeschriebener Rezeptkarten, Screenshots aus sozialen Medien, eingescannte Kochbuchseiten und Bilder aus dem Gruppenchat. Die KI liest Handschrift, Druck und selbst fleckige Küchenkarten und macht daraus ein sauberes, strukturiertes digitales Rezept. Und wenn du nur ein Foto vom fertigen Gericht machst - ganz ohne Rezepttext -, erkennt Pluck das Gericht und erzeugt ein plausibles Rezept mit realistischen Zutaten und Schritten.

So läuft es ab:

  1. Lade ein Foto direkt in Pluck hoch oder teile es dorthin - handgeschriebene Karten, Kochbuchseiten, Screenshots oder einfach den angerichteten Teller.
  2. Die KI wertet das Bild per Texterkennung und Bildverständnis aus. Bei Rezepttext holt sie Titel, Zutaten, Mengen und Zubereitung heraus; bei Essensfotos erkennt sie das Gericht und erzeugt ein vollständiges Rezept als beste Schätzung.
  3. Das Ergebnis landet in Plucks Standardformat mit bearbeitbaren Feldern und einem Konfidenzwert, sodass du vor dem Speichern prüfen und korrigieren kannst.

Und die anderen Apps? Fotoimport ist inzwischen verbreitet: ReciMe, Flavorish, Honeydew, Deglaze und Pestle lesen Rezeptfotos, Mela und Recipe Keeper scannen per Texterkennung. Flavorish und Honeydew schlagen außerdem aus dem Foto eines Gerichts ein Rezept vor. Pluck kann beides - und liest Handschrift.

Apps, bei denen wir davon keine Spur gefunden haben (Oktober 2026): Paprika, NYT Cooking

Warum es auf die Kombination ankommt

Ein TikTok-Kochvideo zeigt vielleicht, wie abgemessen wird (Bild), sagt "so ungefähr 250 Gramm Mehl" (Ton), blendet drei Sekunden lang "250 g Weizenmehl" ein (Texterkennung) - und in der Beschreibung steht nur "Mehl" (Text). Keine einzelne Quelle erzählt die ganze Geschichte. Plucks KI gleicht alle fünf Modi miteinander ab und holt so das vollständigste Rezept heraus, das es kriegen kann.

Import nur über die Bildunterschrift

  • Liest nur Bildunterschrift oder Beschreibung
  • Übergeht gesprochene Anweisungen
  • Sieht nicht, was im Bild passiert
  • Hat nichts in der Hand, wenn die Bildunterschrift leer ist

Pluck (ja, wir sind befangen)

  • Kombiniert Video, Ton, Texterkennung, Bildunterschriften und Fotos
  • Gleicht die Quellen gegeneinander ab
  • Kommt mit fehlenden und widersprüchlichen Angaben zurecht
  • Liefert vollständige Rezepte mit Konfidenzwert

Häufige Fragen

Wie genau ist Plucks KI-Extraktion?

Pluck nutzt multimodale KI und kombiniert Hinweise aus mehreren Quellen - Videobilder, Ton, Text im Bild und Bildunterschriften -, um das Rezept gegenzuprüfen - eine Lücke in der einen Quelle lässt sich so aus einer anderen füllen. Zu jeder Extraktion gehört ein Konfidenzwert, damit du weißt, wie verlässlich das Ergebnis ist, und vor dem Speichern kannst du alles bearbeiten.

Welche sozialen Netzwerke unterstützt Pluck?

Pluck holt Rezepte aus Instagram (Beiträge, Reels und Foto-Karussells), TikTok (Videos und Foto-Diashows), YouTube (lange Videos und Shorts), Facebook (Beiträge, Videos und Reels) und jeder Webseite mit Rezeptinhalt. Teile direkt aus der jeweiligen App über das Teilen-Menü oder füge eine URL ein. Fotos und Screenshots gehen genauso.

Was passiert, wenn die KI ein Rezept nicht vollständig erfassen kann?

Pluck zeigt zu jeder Extraktion einen Konfidenzwert. Ist die KI bei einzelnen Zutaten oder Schritten unsicher, werden diese Felder zur Prüfung markiert. Du kannst jeden Teil des Rezepts bearbeiten, bevor du es in deiner Rezeptbox speicherst.

Brauche ich ein Abo für die KI-Extraktion?

Der Free-Tarif enthält 3 KI-Extraktionen pro Monat - genug zum Ausprobieren. Light ($2.99/Monat) bringt 10 Extraktionen und den KI-Kochassistenten, Plus ($6.99/Monat) gibt dir 50 und Pro ($11.99/Monat) 200. Alle Tarife nutzen dieselbe multimodale KI.

Was unterscheidet Pluck von Apps, die Videorezepte "unterstützen"?

Apps, die Videos "unterstützen", lesen ganz Unterschiedliches. Mela und Pestle lesen Bildunterschrift oder Beschreibung. ReciMe und Honeydew nehmen das Transkript der Tonspur dazu. Deglaze gibt an, auch Einblendungen zu lesen. Plucks fünf Modi (Bildanalyse, Audiotranskription, Texterkennung, Bildunterschriften und Fotoextraktion) rekonstruieren das Rezept aus allem, was gezeigt und gesagt wird - nicht nur aus dem, was in der Beschreibung steht.

Kann Pluck handgeschriebene Rezeptkarten lesen?

Ja. Der Fotomodus liest handgeschriebene Rezeptkarten, Kochbuchseiten und eingescannte Dokumente. Die KI kommt mit unterschiedlichen Handschriften, verblasster Tinte und fleckigen Karten zurecht. Foto mit dem Handy machen, und Pluck liefert ein sauberes digitales Rezept zum Bearbeiten und Speichern.

Kann Pluck aus einem reinen Essensfoto ein Rezept machen?

Ja. Lädst du das Foto eines fertigen Gerichts hoch - ein Teller im Restaurant, etwas von Freunden gekocht, Essen vom Lieferdienst -, erkennt Pluck das Gericht und erzeugt ein plausibles Rezept mit realistischen Zutaten, Mengen und Schritten. Es ist als Schätzung mit niedrigerem Konfidenzwert gekennzeichnet, damit du weißt: abschmecken und nachjustieren.

Was kann ich mit einem gespeicherten Rezept anfangen?

Jedes Rezept lässt sich komplett bearbeiten und liegt in deiner Rezeptbox - mit Suche, Tags, Gruppen und Offline-Zugriff. Du kannst es in deinen Essensplan für die Woche legen, daraus eine Einkaufsliste nach Abteilungen erstellen und die Liste mit deinem Haushalt teilen, im Kochmodus Schritt für Schritt nachkochen, es als Link teilen und es über "Was kann ich kochen?" wiederfinden, indem du eintippst, welche Zutaten du hast, oder deinen Kühlschrank fotografierst. In den Bezahltarifen rechnet der KI-Kochassistent es auf andere Portionen um, wandelt Einheiten um oder übersetzt es.

Mehr entdecken

Sieh es dir an - probier Pluck gratis

Pluck gibt es für iOS und Android. Teste die multimodale KI-Extraktion noch heute.

Der Free-Tarif enthält 3 Extraktionen pro Monat. Keine Kreditkarte nötig. Oder probier direkt unser kostenloses Web-Tool - ganz ohne App.